Max Dilger kehrt nach Opole zurück – Vertrag für 2017 unterzeichnet!

DMV White Tiger Fahrer Max Dilger hat wieder einen Vertrag in der polnischen Liga unterschrieben. Nachdem der Schwarzwälder im vergangenen Jahr keinen Vertrag in Polen unterschrieben hatte, überzeugte das Angebot aus Opole am meisten und Dilger kehrt zu dem Club zurück, wo er bereits vor einigen Jahren ans Startband gerollt war.
„2009 & 2010 hatte ich in Opole zwei gute Jahre und freue mich wieder nach Opole zurück zu kehren“, erklärt Dilger, kurz nach der erfolgten Vertragsunterschrift, „nach einem Jahr Auszeit bin ich wieder zurück in der polnischen Liga und möchte möglichst viele Rennen für meinen neuen Club bestreiten.“

Quelle: Max-Dilger-Racing-Facebook

 

DMV White Tigers Fahrer Robert Lambert hat seinen Vertrag mit Masarna Avesta in der schwedischen Elitserien für 2017 verlängert. Viel Erfolg!


 

11. Josef „Bubi“ Bössner Memorial in Mureck

Unser Rocketsfahrer Mike Jacopetti belegte mit 7 Punkte
den 10. Platz

1. Magosi Norbert - 13 (3,3,2,3,2) + Platz 1 im Finale
2. Zdenek Simota - 12 (3,2,2,2,3) + Platz 2 im Finale
3. Marcel Kajzer - 10 (3,3,2,1,1) + Sturz im Finale
4. Jakub Jamróg - 14 (2,3,3,3,3) + Disq im Finale
5. Denis Stojs - 11 (A,2,3,3,3) + Platz 3 im Halbfinale
6. Marcin Rempała - 10 (3,A,3,3,1) + Platz 4 im Halbfinale
7. Simon Selch - 9 (2,3,0,2,2)
8. Daniel Gappmaier - 8 (1,2,3,1,1)
9. Dmytro Mostowik - 8 (2,2,D,2,2)
10. Mike Jacopetti - 7 (2,1,1,0,3)
11. Matic Ivacic - 6 (1,1,2,0,2)
12. Kenneth Trasborg Hansen - 4 (1,0,1,2,0)
13. Rafał Konopka - 3 (S/D,1,1,S/D),1)
14. Alexander Schaaf - 2 (1,0,0,1,0)
15. Alexander Schreiner - 2 (0,1,1,0,0)
16. Marcel Bicher - 1 (0,0,0,1)
17. Robert Grichtmaier - 0 (0)
18. Philipp Kirchsteiger - 0 (S/D,-,-,-,-)

Quelle: Arek.Speedway Forum.de

 

Mathias Schultz gewinnt erste German Speedway Tour .


Rene Deddens ist bester White Tigers Fahrer er belegt Platz 5.

Mit dem denkbar knappen Vorsprung von lediglich zwei Punkten behauptete Mathias Schultz auch nach dem letzten Rennwochenende die Führung und gewinnt damit die erste
German Speedway Tour. Richtig eng wurde es noch einmal auf den ersten vier Plätzen, denn während der führende Schultz und Kevin Wölbert nicht mehr starteten, konnten sowohl der deutsche Meister Martin Smolinski als auch Kai Huckenbeck jeweils 20 Punkte für den zweiten Platz beim Saisonabschluss „Deutschland gegen den Rest der Welt“ im emsländischen Dohren sammeln. Hätte das Team gewonnen, wären sogar sie und nicht Schultz / Wölbert auf den Plätzen eins und drei gelandet. Damit schließt die Wertung nach der ersten Saison unerwartet knapp ab und ist ein deutliches Indiz für die Leistungsdichte an der Spitze. Bemerkenswert erscheint dabei, dass Kevin Wölbert seine Punkte aus lediglich vier Starts, alle in Einzelwettbewerben, gesammelt hat, während Martin Smolinski mit sieben Auftritten in der Tour, die meisten Rennen bestritten hat, allerdings viermal in einem Teamwettbewerb am Band stand. Mathias Schultz sammelte zwar auch schon zum Saisonbeginn Punkte, aber in der zweiten Jahreshälfte zeigte seine Formkurve nach oben und so buchte er mit dem Gewinn des Ostseepokals und dem Erfolg in Ludwigslust jeweils 100 Punkte auf sein Konto und bestätigte diese Leistung mit dem dritten Platz in der deutschen Meisterschaft.

Ein Blick auf die Platzierung in der GST bestätigt auch den übersichtlichen Wertungsmodus, der nur die relativen Platzierungen der deutschen Aktiven berücksichtigt und so für alle Rennen der Speedway Veranstalter Gemeinschaft einen sinnvollen Gradmesser darstellt.

Quelle:http://www.svg-veranstalter.de/GERMAN-SPEEDWAY-TOUR/

 

Max Dilger hatte in Neuenknick den GTR Motor von Marcel Gerhard (CH) dabei zum testen, leider ging der Motor nach den
4 Lauf hoch. "Der Motor hat eine gute Basis lässt sich schön fahren. Mit der Leistung war ich bei den Modell das ich gefahren habe aber nicht ganz zufrieden“.

Hier mal ein paar technische Daten zum GTR-Motor:

Der GTR 500 Motor besteht aus einem Aluminium Gussgehäuse und einem Aluminium Guss-Zylinder mit Nikasil Beschichtung. Darauf befindet sich ein Vierventil-Zylinderkopf mit zwei oben liegenden Nockenwellen (DOHC) und über Schlepphebel betätigten Ventilen aus Titan. Der Antrieb der Nockenwellen erfolgt über Steuerkette welche direkt über die verstellbaren Nockenwellenräder führt. Die Zündkerze befindet sich seitlich im Zylinderkopf so das nach dem abnehmen der Zylinderkopfhaube der Ventiltrieb frei zugänglich ist. Die Einstellung des Ventilspiels erfolgt über verschieden dicke Ausgleichscheiben die direkt im Ventilteller, oberhalb der Befestigungskeile des Ventils plaziert sind. Das Auswechseln der Scheiben , den sogenannten Shims, kann ohne Demontage der Nockenwellen durchgeführt werden. Das exakte Ventilspiel wird durch entsprechend dünnere oder dickere Ausgleichscheiben herstellt. Dank innen liegender Ölpumpe und einem von außen auswechselbaren Papier-Ölfiltereinsatz konnten die Wartungsintervalle weiter verlängert werden. Außerdem befindet sich auf der Ölablaßschraube noch ein feinmaschiges Drahtsieb. Bei der verbauten digitalen SELETTRA Zündanlage mit Drehzahlbegrenzer kann der Fahrer zwischen zwei umschaltbaren Zündkurven wählen. Der Kurzhub Motor erreicht sein maximales Drehmoment von 56 Nm bei 7900 Umdrehungen pro Minute, und seine Höchstdrehzahl bei 14 000 Umdrehungen. Die Leistung wird von GTR mit 62 PS angegeben, kann je nach Feintuning auch darüber liegen. Das Gewicht beträgt dank Leichtbauweise 27,5 kg trocken.

Technische Quelle: Bahnsporttechnik, http://www.bahnsporttechnik.de/