11. Josef „Bubi“ Bössner Memorial in Mureck

Unser Rocketsfahrer Mike Jacopetti belegte mit 7 Punkte
den 10. Platz

1. Magosi Norbert - 13 (3,3,2,3,2) + Platz 1 im Finale
2. Zdenek Simota - 12 (3,2,2,2,3) + Platz 2 im Finale
3. Marcel Kajzer - 10 (3,3,2,1,1) + Sturz im Finale
4. Jakub Jamróg - 14 (2,3,3,3,3) + Disq im Finale
5. Denis Stojs - 11 (A,2,3,3,3) + Platz 3 im Halbfinale
6. Marcin Rempała - 10 (3,A,3,3,1) + Platz 4 im Halbfinale
7. Simon Selch - 9 (2,3,0,2,2)
8. Daniel Gappmaier - 8 (1,2,3,1,1)
9. Dmytro Mostowik - 8 (2,2,D,2,2)
10. Mike Jacopetti - 7 (2,1,1,0,3)
11. Matic Ivacic - 6 (1,1,2,0,2)
12. Kenneth Trasborg Hansen - 4 (1,0,1,2,0)
13. Rafał Konopka - 3 (S/D,1,1,S/D),1)
14. Alexander Schaaf - 2 (1,0,0,1,0)
15. Alexander Schreiner - 2 (0,1,1,0,0)
16. Marcel Bicher - 1 (0,0,0,1)
17. Robert Grichtmaier - 0 (0)
18. Philipp Kirchsteiger - 0 (S/D,-,-,-,-)

Quelle: Arek.Speedway Forum.de

 

Mathias Schultz gewinnt erste German Speedway Tour .


Rene Deddens ist bester White Tigers Fahrer er belegt Platz 5.

Mit dem denkbar knappen Vorsprung von lediglich zwei Punkten behauptete Mathias Schultz auch nach dem letzten Rennwochenende die Führung und gewinnt damit die erste
German Speedway Tour. Richtig eng wurde es noch einmal auf den ersten vier Plätzen, denn während der führende Schultz und Kevin Wölbert nicht mehr starteten, konnten sowohl der deutsche Meister Martin Smolinski als auch Kai Huckenbeck jeweils 20 Punkte für den zweiten Platz beim Saisonabschluss „Deutschland gegen den Rest der Welt“ im emsländischen Dohren sammeln. Hätte das Team gewonnen, wären sogar sie und nicht Schultz / Wölbert auf den Plätzen eins und drei gelandet. Damit schließt die Wertung nach der ersten Saison unerwartet knapp ab und ist ein deutliches Indiz für die Leistungsdichte an der Spitze. Bemerkenswert erscheint dabei, dass Kevin Wölbert seine Punkte aus lediglich vier Starts, alle in Einzelwettbewerben, gesammelt hat, während Martin Smolinski mit sieben Auftritten in der Tour, die meisten Rennen bestritten hat, allerdings viermal in einem Teamwettbewerb am Band stand. Mathias Schultz sammelte zwar auch schon zum Saisonbeginn Punkte, aber in der zweiten Jahreshälfte zeigte seine Formkurve nach oben und so buchte er mit dem Gewinn des Ostseepokals und dem Erfolg in Ludwigslust jeweils 100 Punkte auf sein Konto und bestätigte diese Leistung mit dem dritten Platz in der deutschen Meisterschaft.

Ein Blick auf die Platzierung in der GST bestätigt auch den übersichtlichen Wertungsmodus, der nur die relativen Platzierungen der deutschen Aktiven berücksichtigt und so für alle Rennen der Speedway Veranstalter Gemeinschaft einen sinnvollen Gradmesser darstellt.

Quelle:http://www.svg-veranstalter.de/GERMAN-SPEEDWAY-TOUR/

 

Max Dilger hatte in Neuenknick den GTR Motor von Marcel Gerhard (CH) dabei zum testen, leider ging der Motor nach den
4 Lauf hoch. "Der Motor hat eine gute Basis lässt sich schön fahren. Mit der Leistung war ich bei den Modell das ich gefahren habe aber nicht ganz zufrieden“.

Hier mal ein paar technische Daten zum GTR-Motor:

Der GTR 500 Motor besteht aus einem Aluminium Gussgehäuse und einem Aluminium Guss-Zylinder mit Nikasil Beschichtung. Darauf befindet sich ein Vierventil-Zylinderkopf mit zwei oben liegenden Nockenwellen (DOHC) und über Schlepphebel betätigten Ventilen aus Titan. Der Antrieb der Nockenwellen erfolgt über Steuerkette welche direkt über die verstellbaren Nockenwellenräder führt. Die Zündkerze befindet sich seitlich im Zylinderkopf so das nach dem abnehmen der Zylinderkopfhaube der Ventiltrieb frei zugänglich ist. Die Einstellung des Ventilspiels erfolgt über verschieden dicke Ausgleichscheiben die direkt im Ventilteller, oberhalb der Befestigungskeile des Ventils plaziert sind. Das Auswechseln der Scheiben , den sogenannten Shims, kann ohne Demontage der Nockenwellen durchgeführt werden. Das exakte Ventilspiel wird durch entsprechend dünnere oder dickere Ausgleichscheiben herstellt. Dank innen liegender Ölpumpe und einem von außen auswechselbaren Papier-Ölfiltereinsatz konnten die Wartungsintervalle weiter verlängert werden. Außerdem befindet sich auf der Ölablaßschraube noch ein feinmaschiges Drahtsieb. Bei der verbauten digitalen SELETTRA Zündanlage mit Drehzahlbegrenzer kann der Fahrer zwischen zwei umschaltbaren Zündkurven wählen. Der Kurzhub Motor erreicht sein maximales Drehmoment von 56 Nm bei 7900 Umdrehungen pro Minute, und seine Höchstdrehzahl bei 14 000 Umdrehungen. Die Leistung wird von GTR mit 62 PS angegeben, kann je nach Feintuning auch darüber liegen. Das Gewicht beträgt dank Leichtbauweise 27,5 kg trocken.

Technische Quelle: Bahnsporttechnik, http://www.bahnsporttechnik.de/



Die Saison 2016 ist gerade so vorbei und trotzdem wird nicht ans Ausruhen gedacht. Denn die erste Entscheidung steht schon fest, dass ich 2017 für den MSC Diedenbergen starten werde. 2016 war für mich nicht das beste Jahr bzw nicht die beste Saison aber sie war ok.
Ich kam OK aus dem Winter, habe mich gut vorbereitet, die Motorräder waren fertig, trotzdem habe ich mich irgendwie schwer getan in die Saison rein zu finden.
In der Bundesliga lief es ganz beim ersten Rennen in Stralsund schlecht für mich und dann kam am 3. Juli eine längere Pause aufgrund dessen dass ich mir mal wieder das rechte Schlüsselbein gebrochen habe, das war der achte Bruch auf der Seite und irgendwann wächst das nicht mehr ganz so gut zusammen als wenn man 12 oder 14 ist.
Aus der Pause kam ich gut zurück, vor allem bei den Rennen in der 2. Bundesliga bzw im TeamCup lief es immer ganz gut, das ist auch ein Grund warum ich sofort gesagt habe ich bleibe auch in der Saison 2017 beim MSC.
Ich habe mich immer wohl gefühlt, hatte immer Spaß auch wenn ich nicht immer der schnellste war aber es hat Laune gemacht. Vor allem die Zusammenarbeit mit den anderen Jungs, Steffi und Andy war hervorragend. Da kann man sich nur wohl fühlen, man hat mir schnell nach der Saison zu verstehen gegeben dass man mit mir plant und auf mich baut und dieses Vertrauen kann man nicht abschlagen. Trotzdem gab es auch weniger tolle Momente 2016, wie bei der DM in Stralsund wo ich mir schon mehr versprochen habe aber der Tag fing sehr bescheiden und hat auch genauso aufgehört. Aber das ist nun manchmal so. Nun heißt es wieder planen und vorbereiten. Ich werde wieder viel Sport machen müssen und mich versuchen noch mehr zu verbessern, die Bikes fertig vorbereiten und schauen was kommt. Vorgenommen habe ich mir einiges und es wird sich jede Menge im Winter ändern.

 

Finale Speedway Paar EM in Riga/Lettland

Unser White Tigers Rider Valentin Grobauer und Sandro Wassermann sprangen kurzfristig für das deutsche Paar ein, da andere gesetzte Fahrer keine Lust hatten in diesem Wettbewerb das Finale zu fahren.
Wegen schlechtem Wetter wurde nach Lauf 18 abgebrochen.
Es wurde aber nur bis Lauf 14 gezählt.

1. Italien 14
3. Nicolas Covatti = 3, 2, 3, 3 = 11
4. Nicolas Vicentin = 0, 1, 0, 2 = 3

2. Dänemark 14
13. Michael Jepsen Jensen = 1, 1, 2, 3 = 7
14. Rasmus Jensen = 0, 3, 3, 1 = 7

3. Lettland 14
7. Andzejs Lebedevs = 3, 2, 1, 0 = 6
8. Kjastas Puodzuks = 1, 3, 2, 2 = 8
18. Jevgeniy Kostygov

4. Polen 13
1. Kacper Gomulski = 1, 2, 1, 2 = 6
2. Szymon Wozniak = 2, 3, 2, 0 = 7
15. Adrian Cyfer

5. Tschechien 12
5. Vaclav Milik = 2, 3, 3, 3 = 11
6. Eduard Krcmar = 0, 0, 1 = 1
17. Josef Franc = 0, 0 = 0

6. Russland 12
11. Sergey Logachev = 2, 2, 0 Sturz = 4
12. Andrey Kudryashov = 3, 0, 2 = 5
20. Grigoriy Laguta = 3, 0 = 3

7. Deutschland 4
9. Valentin Grobauer = 1, 1, 0 Sturz, = 2
10. Sandro Wassermann = 0, 0, 1, 1 = 2