Name:                                               Geert Bruinsma

Spitzname:                                      
Geboren am:                                    
geboren in:                                      
Familienstand:                                 
Beruf:                                               
Internetseite:                                    
Speedway seit:
                                  dem 4ten Lebensjahr
Bei den Rockets seit:                         2017
Lieblingsbahnen:                             
Ich fahre Speedway weil:                 
Was ich im Speedway erreichen will:


Fahrgestell:
Motoren:                                           
GM
Tuner:                                              
Bert van Essen (BVE)
Mechaniker:
Mannschaften/Clubs:                       
Rybnik, Włókniarz Częstochow
Erfolge:
                                            2016 à 2ter der Norddeutsche Bahnrennen u21

 

Über mich:

Ich habe in den letzten Jahren viel getrainiert in Polen, u.a. in Rybnik und Czestochowa. Beim Włókniarz Częstochow stand ich unter Vertrag. Bei ‘Gouden Jopa Helm’ in Veenoord hatte ich einen schweren Unfall. Hier habe ich mir meinen Knöchel und meinen Oberschenkel gebrochen, auch hatte ich eine Hirnkontusion.

Jetzt bin ich wieder völlig erholt! Ich trainiere hart mit meinem Physiotherapeuten damit ich dieses Jahr erfolgreich an den anstehenden Speedwayveranstaltungen teilnehmen kann.

 

Ich freue mich sehr auf nächste Saison und ich finde es sehr schön, dass ich diese Saison für den MSC Diedenbergen an den Start gehen kann.

 

 

Name:                                                    Henk Koonstra
Spitzname:
Geboren am:
                                          13-07-1989
geboren in:                                            Twijzelerheide
Familienstand:                                       in einer Beziehung
Beruf:                                                     Spielautomaten Mechaniker
Internetseite:
Speedway seit:                                      2000
Bei den Rockets seit:                             2017
Lieblingsbahnen:                                   Wolfslake / D, Esbjerg / DK, Randers /DK, Lelystad NL
Ich fahre Speedway weil:
Was ich im Speedway erreichen will:

Fahrgestell:
Motoren:
Tuner:
Mechaniker:
Mannschaften/Clubs:
Erfolge:

 

Über mich:

Früher Saisonstart!


Für Max Dilger startet die Saison früher als zunächst geplant. Die ersten Trainingseinheiten waren eigentlich erst für Mitte März im Terminkalender. Doch nach einigen Verhandlungen wird Max Dilger sich heute Abend mit dem Flugzeug auf den Weg nach Südfrankreich begeben.
Nachdem vor einigen Wochen bekannt wurde das es zum ersten Mal in Frankreich eine kleine Speedway Liga geben wird, haben sich die Verantwortlichen des Clubs von Lamothe mit uns in Verbindung gesetzt und Ihr Interesse an einer Verpflichtung bekundet.
Da der Aufwand für das doch eher kleine Rennen in Südfrankreich zu groß gewesen wäre. Konnte sich das Team mit dem Vorstand des Vereins in Lamothe darauf einigen, dass Max Dilger das komplette Material in Frankreich zur Verfügung gestellt bekommt.
Der morgige Freitag wird zu den ersten Trainingsrunden im Jahr 2017 genutzt, bevor es dann am Samstag in Marmande zum ersten Rennen in diesem Jahr gehen wird. „ Ich freue mich natürlich sehr so früh im Jahr schon die ersten Meter fahren zu können. Es wird zwar nicht ganz so leicht mich auf das komplett andere Bike einzustellen aber das werde ich hin bekommen. Klasse ist natürlich auch, dass ich sofort ein Rennen bestreiten kann. Das ist einfach das beste Training um wieder fit für die Saison zu werden.“ so Max Dilger.
Wir wünschen Dir viel Erfolg.

Interview mit Matze Bartz

MSC Diedenbergen:
Matze, ich hoffe du bist gut in das neue Jahr gekommen. Wie hast du die letzten Wochen nach dem Saisonende 2016 verbracht?

Matze:
Zu den letzten Wochen gibt es nicht so viel zu sagen. Nachdem ich die Saison 2016 unter meinen Erwartungen abgeschlossen habe, brauchte ich einige Tage und Zeit um das alles zu verdauen. Das DM Finale in Stralsund lief total beschi**en für mich und so einige andere Rennen auch.
Ich musste das erst alles aufarbeiten und habe mich dann oft in meine Werkstatt verzogen und habe angefangen die Motorräder wieder herzurichten und bin ganz gut im Plan und warte jetzt nur noch auf die Motoren von Bert van Essen aus Holland.

MSC Diedenbergen:
Abgesehen vom Material, wie laufen die restlichen Vorbereitungen?

Matze:
Tja nun ja, momentan bin ich viel laufen, ich versuche so viel wie möglich Kilometer abzuspulen, ich versuche immer noch und weiterhin mein Körpergewicht zu reduzieren und mache generell viel Sport. Das habe ich zwar im letzten Jahr auch aber nach meinem Schlüsselbeinbuch im Juli ist das eingeschlafen, weil ich auch lange Probleme mit der Schulter hatte. Das geht natürlich nicht. Ansonsten bin ich ganz normal von Montag bis Freitag arbeiten, bin viel unterwegs um neue Partner und Sponsoren zu finden, was auch nicht einfach ist. Wobei ich aber auch einige Zusammenarbeiten verlängern und erweitern konnte, wie zum Beispiel mit dem Opel Autohaus Dinnebier aus Berlin, habe einen privaten Sponsor finden können.

MSC Diedenbergen:
Was steht sportlich in diesem Jahr für dich an?

Matze:
Grundsätzlich ist alles so geblieben wie es bisher war, in der ersten Bundesliga werde ich weiterhin für die „Nordsterne“ aus Stralsund am Band sein und in der 2. Bundesliga wieder für die „Rockets“. Mit beiden Teams möchte ich gern so viel wie möglich erreichen. Jedoch werde ich, anders als im letzten Jahr, nicht in Dänemark unterwegs sein, da habe ich leider keinen Verein finden können. Trotzdem heißt es für mich gesund zu bleiben und so viele Rennen wie möglich zu fahren, Spaß haben und die Zeit auf dem Motorrad wieder genießen.

MSC Diedenbergen:
Hat sich in der Winterzeit einiges geändert oder hast und etwas verändert? Am Material oder ähnliches?

Matze:
Nein, ganz und gar nicht, ich bin mit dem was ich habe sehr zufrieden, die Motoren von Bert van Essen aus Holland und Steffen Höppner laufen, das wird auch so bleiben.
Mein Mechaniker Fabi, hat nach der Saison absolutes Frei bekommen, der ist ohnehin schon genug eingebunden und macht extrem viel für mich, wofür ich auch unglaublich dankbar bin.
Meine Freundin steht auch hinter mir, was auch sehr wichtig ist. Naja und einige haben sicher mitbekommen dass es bei mir im Team Veränderungen gab und es in den letzten 1,5 Jahren abseits vom Speedway turbulent war, sich aber alles beruhigt und ich kann wieder voll und ganz mit dem Kopf beim Sport sein. Somit schaue ich positiv der neuen Saison entgegen und freue mich wieder ab Ende Februar auf den Bikes zu sitzen und Spaß zu haben.

Wir wünschen Dir alles gute für die Saison und bleib Gesund.